Heute ging es also weiter nach San Diego .(Genau zur richtigen Zeit, denn ab heute soll es in New York regnen, nach 5 Tagen Sonnenschein und durchgaengigen 25 Grad (mit Abweichung nach Oben)). Ausschecken aus dem Hostel, ab in die Metro Richtung Brooklyn und dann mit dem Airtrain zum JFK. Natuerlich voll bepackt mit je zwei Taschen bzw. Rucksaecken, was ein Spass. Am Flughafen angekommen ging das Einchecken eigentlich relativ schnell und unproblematisch, Handgepaeck wurde mit Tuechern auf Drogen untersucht, wir wurden irgendwie in eine hoehere Sicherheitsstufe eingeordnet, sodass wir zusaetzlich zur normalen Kontrolle noch einzeln abgetastet wurden, aber alles halb so wild.
Der Flug dauerte allerdings etwa 6h anstatt der angenommenen 2-3h, das Land ist doch groesser als man denkt.
Am Flughafen suchten wir dann den Shuttlebus der uns zu unserer Mietwagenstation fahren sollte, dort angekommen wurden dann unsere Daten aufgenommen und dann sollte es los gehen:
(auf englisch natuerlich)
“seht ihr die Reihe mit dem blauen Wagen da?”
“Jep”
“aus dieser Reihe koennt ihr euch einen Wagen aussuchen, die Schluessel stecken”
“aaaaaaaalles klar!”
Dann wurden paar potenzielle Wagen in die engere Auswahl genommen, zu den Kriterien zaehlten Coolness-Faktor und Schlafkomfort. Letztendlich entschieden wir uns fuer eine ein cooles weisses Gefaehrt mit schwarzen Fenstern, welches viel Stauraum bietet. Abgesehen von einigen Fuktionen die wir irgendwie nicht verstehen, zb. wann, wieso und warum die Innenraumbeleuchtung mal an oder aus ist und sich dies auch irgendwie nicht aendern laesst, oder spontan mal Lichthupe und richtige Hupe angeht wenn man aufschliessen will (dauerhaft natuerlich), gefaellt uns unser Auto immer besser.
Als naechstes suchten wir uns einen Supermarkt, dort versorgten wir uns mit unserem Abendessen und verstauten auf dem Parkplatz erst einmal unser Gepaeck richtig, welches wir vorher nur schnell auf die Rueckbank geworfen hatten. Da es mittlerweile auch schon recht spaet Abends war und die Zeit nocheinmal 3h zurueck gestellt wurde, es also nach New Yorker Zeit mitten in der Nacht war, suchten wir uns eine Seitenstrasse wo wir die Nacht verbringen konnten. Hinter einem Truck hatten wir eine gute Stelle gefunden, doch da ein “Nachbar” schon komisch hinterm Zaun hervorguckte entschieden wir uns erst einmal ein paar Blocks weiter zu fahren, da wir aber nix dolles mehr fanden, entschieden wir uns, wieder unsern Truck zu suchen. Und so verbrachten wir unsere erste Nacht im Auto hinter einem Truck versteckt in einer Seitenstrasse.
Ein paar Bilder vom heutigen Tag gibts hier