Von Timo

Welcome to faboulous Las Vegas

Das ist sie also, die Stadt in der Glueck und Unglueck so nah bei einander liegen. Eine Oase inmitten der Wueste Nevadas. Als wir gegen Mittag dort angekommen sind, stand recht schnell fest, dass wir uns ein Hostel suchen muessten, welches sich auch recht schnell finden liess. Per Wlan am Visitors Center reserviert ging es nach Downtown um einzuchecken. 65 $ sollte das Doppelzimmer kosten. So betrachtet eine Menge Geld. Wie sich aber sofort rausstellte, sehr gut investiertes Geld. Zwei riesige Queensize Betten, Fernseher und das wichtigste ein Pool und ein EIGENES Bad! Frisch geduscht ging es dann direkt auf den Strip. Das Auto an einem der Unzaehligen Casinos umsonst abgestellt, genauer gesagt direkt auf dem Mirage, ging es dann zu Fuss weiter. Da es so langsam dunkler wurde, wurde die Stadt gleich viel interessanter (am Tag ist Las Vegas wirklich langweilig). Es stellte sich heraus, dass der Strip laenger ist als angenommen, dennoch gingen wir tapfer bis zum Ende um uns dann auf den Rueckweg zum Auto zu machen. Im Hostel dann direkt nochmal geduscht (muss man ja ausnutzen) ging es dann ans Bilder aussortieren. Anschliessend fielen wir beide totmuede ins Bett. Das erste richtige Bett seit einer Woche, was ein Gefuehl!

Viva Las Vegas,
die zwei friedlich schlummerden Reisenden





























































































































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