Von Timo

Die Wuesten – Odyssee

Chapter 1 – Sonne, Steine, Selbstausloeser

Der Tag begann frueh, zu frueh denn gegen 6.20 Uhr am Morgen stand bereits der erste Ranger auf dem Parkplatz und leerte die Muelleimer. „Naja lieber schnell aufwachen und weiterfahren, bevor der noch auf die Idee kommt bloede Fragen zu stellen“, dachten wir uns und fuhren weiter Richtung Norden durch den Park. Nach einigen Zwischenstops an diversen Exhibit Points (kleine Parkbuchten am Rand der Strasse) machten wir schliesslich Halt an einem Picknickplatz wo wir mit herrlichen Ausblick (mal wieder) die obligatorische Schuessel Kornflakes assen. Dieser riesige Fels unmittelbar vor unserer Nase schrie gerade zu nach ein paar Selbstausloeserbildern. Ausserdem fiel uns ein, das Timo ja noch seine kleine Digitalkamera dabei hat und so beschlossen wir ein paar Videos zu machen. Als dem Spieltrieb genuege getan war (fuers erste) gings dann weiter zum Keys View. Eine Aussichtsplattform auf einem Berg von der man bei guter Sicht bis nach Mexico sehen kann. Natuerlich hatten wir keine gute Sicht, aber der Ausblick war trotzdem toll. Weiter gings zum Barker Damm bzw. dem Hiking Trail. Zwar habe ich (Sebastian) noch nie erkannt was genau an Wandern jetzt eigentlich genau so toll sein soll, da es sich aber nur um einen 2 Meilen Rundweg handelte dachte ich mir was solls. Immerhin sind wir mittlerweile ein ordentliches Laufpensum gewohnt. Da der Spieltrieb wieder durch kam und sich die Umgebung anbot wurde der Selbstausloeser wieder ausgepackt. Zurueck beim Auto haben wir erst mal jede Menge Wasser getrunken. Zwar war es gar nicht sooo heiss (ca. 25 Grad), aber die Sonne knallt einem so extrem auf den Kopf, dass es einem schnell wie 40 Grad vorkommen kann. Da der Park ansonsten, ausser seinen lustigen Baeumen (Joshua Trees) nicht mehr wirklich viel zu bieten hatte und der Tag noch relativ jung wir beschlossen wir weiter Richtung Las Vegas zu fahren. Auf direktem Weg liegt das Mojave National Preserve und da man dort umsonst campen kann ging es dort hin. Der Weg war recht lang und fuehrte ueber ewig lange, schnurgerade Strassen die irgendwo am Horizont zu verschwinden schienen. Schliesslich naeherten wir uns den Bergen und dem angestrebten Mojave Preserve.





















































































































2 Antworten zu „30.04.2008 Joshua National Tree Park“


  1. 1 schwesterchen
    Mai 4, 2008 um 7:06

    haha, ihr seid mir ja zwei foto-modelle…wenn der bruuuuce euch sehen koennte xD


Eine Antwort schreiben




 

Dezember 2009
M D M D F S S
« Mai    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Statistik

  • 4,115 hits